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Text (<i></i>kennzeichnet kursive Textstellen): August Kopisch (1799-1853) Historie von Noah Als Noah aus dem Kasten war, Da trat zu ihm der Herre dar; Der roch des Noäh Opfer fein Und sprach: "Ich will dir gnädig sein, Und, weil du ein so frommes Haus, So bitt’ dir eine Gnade aus!" Fromm Noah sprach: "Ach lieber Herr, Das Wasser schmeckt mir gar nicht sehr, Dieweil darin ersäufet sind All’ sündhaft Vieh und Menschenkind: Drum möcht’ ich armer, alter Mann, Ein anderweit Getranke ha’n!" Da griff der Herr ins Paradies Und gab ihm einen Weinstock süß: Und sprach: "Den sollst du pflegen sehr." Und gab ihm guten Rat und Lehr’ Und wies ihm Alles so und so, Der Noah ward ohn’ Maßen froh. Und rief zusammen Weib und Kind, Darzu sein ganzes Hausgesind’, Pflanzt’ Weinberg rings um sich herum; Der Noah war fürwahr nicht dumm! Baut’ Keller dann und presst den Wein Und füllt ihn gar in Fässer ein. Der Noah war ein frommer Mann, Stach ein Fass nach dem andern an Und trank es aus, zu Gottes Ehr’: Das macht’ ihm eben kein Beschwer. Er trank, nachdem die Sündflut war, Dreihundert noch und fünfzig Jahr. Nützliche Lehre Ein kluger Mann hieraus ersicht, Dass Weins Genuss ihm schadet nicht; Und item, dass ein guter Christ In Wein niemalen Wasser gießt: Dieweil darin eräaufet sind All’ sündhaft Vieh und Menschenkind.
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