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Text (<i></i>kennzeichnet kursive Textstellen): Emanuel Geibel (1815-1884) Herbstklage O weh, wie ist so rasch dahin Der grüne Sommer gegangen Und hat mir doch den trüben Sinn Mit Freuden nicht umfangen! Dem Maien wollt’ ich bieten Gruß, Da hör' ich schon um meinen Fuß Die fallenden Blätter rauschen. O weh, nun hab’ ich wieder ein Jahr Geharrt auf Glück und Frommen, Und ist das Glück doch nimmerdar An meine Tür gekommen; Oder es kam in Nächten tief, Da ich festen Schlummer schlief, Und ist vorübergezogen. Mein Leben deucht’ mir als ein Traum, Den ich geträumet habe; Rechter Freude denk’ ich kaum, Seitdem ich war ein Knabe. Tanz und Sang zergeht mit Gram, Und wenn die Liebe Abschied nahm, Wohl nimmer kehret sie wieder. Die Welt ward falsch und eitel Schein, Wie soll sie mir gefallen? An Bechers Rande blinkt der Wein, Doch drunten schwimmen die Gallen. Was ich redlich focht, misslang, Was ich fröhlich sang, verklang Wie Herbstwind über den Stoppeln. O weh, nun bin ich gar allein Mit meinem Harm geblieben. Dahin mein Jugendsonnenschein! Dahin mein Singen und Lieben! Der Abend graut, die Luft geht kalt - Winter, Winter, kommst du bald, Auf meinen Hügel zu schneien?
Folgendes erscheint unterhalb Ihres Textes:----------------------Quelle des Gedichtes: www.gedichte-fuer-alle-faelle.deBitte die urheberrechtlichen Regelungen beachten, siehe www.gedichte-fuer-alle-faelle.de/impressum.php
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