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Text (<i></i>kennzeichnet kursive Textstellen): Ludwig Pfau (1821-1894) Weihnachtslied Den deutschen Arbeitern in Paris zum Bescherungsfest Im Kreise froher Weihnachtsgäste Sei uns gegrüßt, o Lichterbaum! Verheißung strahlten deine Äste Manch kindlichem Erlösungstraum. Doch was wir mild Beschertes fanden, Wie stolz das Halleluja klingt - Der Heiland ist noch nicht erstanden, Der in die Welt die Freiheit bringt. Wohl folgten, Lieder auf den Lippen, Die Weisen Bethleh'ms Leuchte gern; Wohl lag das Kindlein in der Krippen, Doch war sein Stern ein Wandelstern. Die heitern Strahlen flohn und schwanden, Wo schwarzer Wahn die Schleier schlingt – Der Heiland ist noch nicht erstanden, Der in die Welt die Freiheit bringt. Umsonst mit seines Purpurs Falten Bedeckt der Gott das Büßerkleid: Die Gnade mag im Himmel walten, Die Erde braucht Gerechtigkeit. Die Liebe zwingt mit neuen Banden, Ob auch die alte Fessel springt – Der Heiland ist noch nicht erstanden, Der in die Welt die Freiheit bringt. Kein Jenseits kann den Helfer senden, Den Christ säugt jede Mutter groß; Die Menschheit muss mit eignen Händen Erkämpfen sich ihr irdisch Los. Er kommt in rußigen Gewanden, Der Retter, der die Hölle zwingt – Der Heiland ist noch nicht erstanden, Der in die Welt die Freiheit bringt. Erkenntnis heißt die Bundeslade, Die Wahrheit gibt und Tugend schafft; Und Arbeit heißt die Wirkungsgnade, Die uns erlöst – durch unsre Kraft, Wann wir den Erbfluch überwanden, Der Hand und Hirn der Not verdingt – Dann ist der Heiland auferstanden, Der in die Welt die Freiheit bringt. Schon pflanzt der Geist, der Überwinder, Der Arbeit großen Weihnachtsbaum, Um den die Völker einst, wie Kinder, Sich scharen unterm Himmelsraum. O Weihtag! wann der ob den Landen Die ries'gen Lichteräste schwingt – Dann ist in jeder Brust erstanden Der Heiland, der die Freiheit bringt.
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